beroNet

Lösungen für All-IP-Migration und Failover

Vier Situationen decken die meisten beroNet-Installationen ab. Hinter jeder steht ein Gerät — aber die Situation kommt zuerst.

Der Provider schaltet ISDN ab, die Anlage bleibt

Die Anlage läuft, sie ist bezahlt, und sie zu ersetzen ist ein Projekt, für das dieses Jahr niemand Budget hat. Ein BRI- oder PRI-Gateway setzt den SIP-Trunk davor: Die Anlage spricht weiter ISDN, der Provider bekommt SIP. Mit einem 2-PRI-Gerät laufen altes und neues System nebeneinander, während die Nebenstellen abteilungsweise umziehen.

Analoggeräte müssen den Umzug überleben

Faxgeräte, Frankiermaschinen, Türsprechstellen, Aufzugnotrufe, Alarmwählgeräte, EC-Terminals. Sie sprechen kein SIP und werden es nie. Ein FXS-Gateway überbrückt sie hardwaretransparent statt sie neu zu kodieren — genau das ist der Grund, warum Fax und Modem überhaupt funktionieren.

Die Leitung darf nicht der einzige Ausfallpunkt sein

Zwei Wege, oft kombiniert. Ein VoLTE-eSBC ergänzt einen Mobilfunkpfad, der übernimmt, wenn SIP-Provider oder Internetanschluss weg sind. Ein Failover-Switch schaltet Analog-, BRI- oder PRI-Leitungen physisch auf einen Ersatzweg, wenn das Primärsystem nicht mehr antwortet. Die Survival-Branch-Appliance-App hält einen Standort intern telefonierfähig, auch wenn die gehostete Anlage nicht erreichbar ist.

Zwei Standorte, oder zwei Anlagen, die miteinander reden müssen

Die SIP-zu-SIP-Funktion koppelt zwei IP-Telefonanlagen, gleicht aus, worin sie sich uneinig sind, und terminiert beide Signalisierungswege. Das ist die SBC-Rolle — und die einzige Funktion, die eine SBC-Lizenz braucht.


Welches Gerät passt, hängt von Portzahl, Gleichzeitigkeit und der Lage des Übergabepunkts ab. Schreiben Sie uns das Szenario, wir nennen die Konfiguration — oder direkt in den Shop.